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1. Roland

Das japanische Unternehmen wurde 1972 gegründet. Um sich auf dem weltweiten Markt zu behaupten und sich von der Konkurrenz abzusetzen wurde eigens der Name Roland gewählt. Der Name sollte einfach und länderübergreifend sein. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen stetig vergrößert. Seitdem hat die Firma weitere Fabriken in den vereinigten Staaten, Italien und Taiwan etabliert. Der Gesamtumsatz wurde 2009 auf eine Milliarde US-Dollar geschätzt. In Japan hat Roland sogar eigene Schulen ins Leben gerufen, um Kindern das Keyboard- und Klavierspielen beizubringen.

2. Kurzweil

Kurzweil Music Systems wurde 1982 durch Raymond Kurzweil gegründet. Seine Firma war Vorreiter bei der Entwicklung von speziellen Synthesizern. Diese Synthesizer sollten natürliche Klänge erzeugen. Besonders prägend für die Gründung des Unternehmens war der blinde Popstar Stevie Wonder. Dieser half Raymond Kurzweil bei der Entwicklung der Instrumente. Das erste Keyboard, dass K250, wurde 1983 und erreichte schnell einen guten Ruf unter Musikern. Heutzutage werden Kurzweil-Produkte unter anderem durch David Bowie oder Keith Emerson benutzt.

3. KORG

Bereits 1962 wurde die Firma KORG in Japan durch Tsutimu Kato und Tadashi Osanai gegründet. 1963 wurde der erste elektrische Rhythmuserzeuger auf den Markt gebracht. In den sechziger und siebziger Jahren waren besonders die Orgeln von KORG sehr gefragt. Aber auch in der Entwicklung der Synthesizer ist KORG seit Jahrzehnten Trendsetter.



Auf und mit dem Keyboard macht Robert Karasek so ziemlich alles. Er spielt es, auf großen und auf kleinen Bühnen, mit bekannten und weniger Bekannten Musikern, er komponiert, er produziert und lehrt das Spielen.
Mit seiner neuen Methode verspricht er allen Interessierten einen ganz einfachen Einstieg in das Spielen verschiedenen Tasteninstrumente. Dazu kommt er nicht zu jeden nach hause, sondern legt den Lernenden sein Buch ans Herz. In diesem führt er Lernwillige mit seiner eigenen Schule in die Welt der Tasteninstrumente ein und bringt sie Schritt für Schritt dem perfekten Spiel näher. Grundlagen sind natürlich ein ordentliches Basis-Wissen und der nötige theoretische Hintergrund. Schon schnell gibt das Buch aber auch konkrete Anleitungen, um ins Spiel reinzukommen. Bei bekannten Songs fällt es Lernenden oft leichter, Rhythmus und Melodie zu verinnerlichen und nachzuspielen, daher greift Karasek bei seinen Übungen vor allem auf Bekanntes zurück, natürlich nur auf solches, das auch für Anfänger geeignet ist. Nach den Übungseinheiten gibt es immer wieder kleine Prüfungen, damit der Schüler weiß, ob er wirklich auf dem Stand ist, auf dem er sein sollte. Zudem gibt es jede Menge Infos, die das Verständnis des Instrumentes erleichtern, praktische Checklisten und einfache Merksätze, dank derer man das neue Wissen auch behalten kann. Das Gute an Tasteninstrumenten ist ihre Ähnlichkeit. So eignet sich Karaseks Methode für alle Tasteninstrumente und gibt die nötigen Grundlagen, um später eventuell auf ein anderes Instrument, z.B. Karaseks heiß geliebtes Keyboard, umsteigen oder dieses zusätzlich lernen zu können. Ob Sie lieber klassische Musik mögen und spielen möchten oder Sie moderne Popsongs reizen, die Anleitung der Keyboard Methode bei Karasek ist so breit gefächert, dass jede Stilrichtung sich leicht erlernen lässt.



Das Keyboard ist ein dem Klavier ähnliches Tasteninstrument, das elektronisch Töne erzeugt.  Zur Wiedergabe ist ein Kopfhörer oder Audio-Verstärker mit Lautsprecher erforderlich. Beispiele sind Synthesizer, E-Piano und die elektrische Orgel, die sich durch eingebaute Lautsprecher kennzeichnen und gut zu transportieren sind. Mit Keyboard sind im allgemeinen Tasteninstrumente gemeint, u.a. das Masterkeyboard, also eines mit Midi-Controller. Damit werden Daten produziert, die wiederum Klänge erzeugen, wenn sie am Computer angeschlossen sind und die Tasten gespielt werden.
Auch wenn die optische Ähnlichkeit mit einem Klavier berechtigt ist, das Keyboard unterscheidet sich im Anschlag und Spielgefühl wesentlich von diesem. Mit der Tastatur muss ja keine Mechanik bedient werden, sondern lediglich der elektronische Kontakt. Ein guter Vergleich ist das Schreiben mit der Schreibmaschine von damals versus mit dem Computer heutzutage. Man benötigt weit weniger Kraft in den Fingern, weil ein leichter Druck ausreicht. Wer dennoch das Gefühl, auf einem richtigen Klavier zu spielen, beibehalten möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Er bekommt ein Keyboard mit besonders realistischer, schwerer Tastatur oder einer speziellen Hammermechanik, die für das echte Pianogefühl sorgt.
Die Anzahl der Tastatur bei den Keyboards ist unterschiedlich und geht von 49 Tasten eines transportablen Keyboard bis zu 88 Tasten, das dem Tonumfang eines Klaviers entspricht.
Ein erheblicher Unterschied zum Klavier sind beim Keyboard die zahlreichen Bedienelemente. Da gibt es Tasten, Drehknöpfe, Regler die zum steuern nötig sind, sowie häufig ein Display. Manche verfügen auch über eingebaute Lautsprecher, die eine Verstärkung überflüssig machen. Neben dem Netzwerkkabel können auf der Rückseite des Instruments Midi-Speicher oder zusätzliche Pedalen angeschlossen werden. Wer es lauter mag, sollte auf Anschlussbuchsen für einen externen Verstärker achten. Außerdem verfügen einige Keyboards über ein Diskettenlaufwerk für CD’s und Speicherkarten zum erweiterten Klangausbau.
Benutzt werden Keyboards heutzutage zur  Simulation und Klangvermischung elektronischer und traditioneller Instrumente. Während die meisten Keyboards für den Hausgebrauch verkauft werden, nutzen Alleinunterhalter das vielfältige Programm gut ausgestatteter Keyboards für ihre Auftritte. Die dafür notwendigen Midi- Arrangements, selbst geschrieben oder zugekauft, ersetzen mitunter eine komplette Band.